17.06.2013

Und da bin ich...

Hallo!

Nun, hier bin ich! Zwei Tage vor dem Beginn der Abschlussprüfungen. Sitze zu Hause, völlig veränderter Umstände als bei den letzten Posts, ja es hat sich einiges getan! Vor allem meine Einstellungen zum Leben haben sich verändert. Ich bin nun kurz vor meinem ersten Ziel im Leben, dem Erreichen des Schulabschlusses. Und trotz dem, dass ich eigentlich einen ganzen Haufen voll mit Sachen zu lernen habe, sitze ich hier und schreibe. Aber ich werde die Prüfungen trotzdem schaffen! Und eine Stelle habe ich schon. Also muss ich mir eigentlich weniger Sorgen machen. Allerdings bin ich überhaupt nicht motiviert zu lernen, da es so viel ist. Ich hoffe, ich schaffe das! Und vor allem im Fach Mathematik werde ich jämmerlich untergehen, doch durch mündliche Prüfungen sollte das auch irgendwie klappen, ich hoffe darauf. Das Schicksal wird es hoffentlich gut mit mir meinen! Und zwar sollte man seinen Träumen folgen. Ich habe sehr viele Träume. Und einem, dem größten, werde ich ganz sicher folgen, denn bereits jetzt habe ich einen Grundstein dafür gelegt. Mein Traum ist es, New York zu besuchen. Und zwar nicht nur eine Woche, vielleicht drei Wochen lang, um mir die Stadt mit Genuss und Zeit ansehen zu können. Und der Grundstein, den ich gelegt habe? Ein Hundert-Euro-Schein. Hey, ich meine, das ist fast nichts, aber immer noch besser als nichts. Außerdem fängt man immer klein an, egal wie und wann, man fängt irgendwie an. Und besser klein als gar nicht. Durch meine große Zielstrebigkeit bin ich sehr motiviert, mit meinem baldigen Gehalt weiter zu sparen, damit ich mir meinen Traum erfüllen kann. Ganz ohne fremde Hilfe. Das wird eine Sache sein, die ich selber begonnen habe und selber beenden werde. Ganz unabhängig. Natürlich wäre es schön, alles zu bekommen. Aber so ist das nicht und das ist auch ganz gut so. Was ich hier ausdrücken möchte, kommt euren Träumen nach! Und tut alles dafür! Sonst werdet ihr das bitter bereuen.

Liebe Grüße,

k-996

19.01.2013

Die Welt, wie sie sich ändert

Guten Fast-Abend!

Heute geht es um die Welt an sich und wie sie sich ändert. Ob nun positiv, oder negativ, das ist ja nun fast offensichtlich. Denn die Menschen und ihre Einstellungen und Verhaltensweisen haben sich radikal verändert. Mit manchen Themen geht man offener um, manche werden immer noch unter den Teppich gekehrt. Aber es geht hier jetzt nicht um diese langweiligen, öden Themen, die einen immer nerven, sondern um etwas anderes. Und zwar ist es doch so: Was wir haben, schätzen wir erst dann, wenn es weg ist. Wir schätzen auch nicht die Dinge, die wir haben, nein. Wir denken nur an die Dinge, die wir nicht haben und die wir gerne hätten. Dazu gehört diese unausgesprochene Undankbarkeit. Ich bin dankbar für jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde, ich ich erleben darf. Denn die Welt ist, mal abgesehen von all den hässlichen Dingen, doch wunderbar. Sie ist geschaffen, um erlebt zu werden und wir sollen uns Ziele setzen. So ist die Zielsetzung zwar wichtig, aber nicht so wichtig wie das Gefühl, ein Ziel zu haben. Jeder Mensch sollte ein Individuum sein. Jeder Mensch sollte andere Ziele haben. Und wir Menschen haben Ziele, sehr viele Ziele. Klappt die Erreichung eines Ziels nicht sofort, so sollte und darf man nicht aufgeben. Denn das ist es doch, was einen zum Anstrengen motiviert. Die Herausforderung, etwas schaffen zu wollen. Und im Laufe der Zeit sind die Dinge, die wir haben, so unwichtig geworden. Kein Mensch mehr ist glücklich darüber, dass er ein Dach über dem Kopf hat. Kein Mensch ist dankbar für seine Gesundheit oder die wahren Freunde, die er hat. Kein Mensch ist dankbar dafür, dass er leben darf. Ich selbst vergesse es auch oft. Da die vielen Probleme des Alltags einen daran denken lassen, was noch fehlt. Aber ich will auch nicht reich sein. Ich will nicht alles haben, was ich mir wünsche. Da ich dann jedes Ziel erreicht haben kann und jede weitere Herausforderung keine ist. Und ohne Herausforderung kommt mir mein Tag sinnfrei vor, dann strenge ich mich auch nicht mehr an. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, zu Leben, Luft einzuatmen und die Dinge zu tun, die ich tue. Ich bin auch dankbar für einige Menschen, die ich kenne. Für viele bin ich nicht dankbar, denn es gibt zu viele schlechte Menschen in meinem Leben. Ich selbst habe so viele Ziele, die ich unbedingt erreichen möchte. Werde ich in meinem Sterbebett liegen, ohne meine Ziele erreicht zu haben, so war mein Leben für mich wertlos. Daher bewegt euch, tut etwas! Egal, welches Ziel, es gibt immer einen Weg!

Schönen Abend noch und schönes Wochenende!
  

k-996 ♥