02.05.2014

Arschlöcher!

Schönen Freitag-Nachmittag!

Es gibt sie immer öfter. Diese Arschlöcher, die meinen, sie wären was Besseres. Kleiner Tipp: Allein das zu denken beweist das Gegenteil! Es ist so: Ich arbeite in einer Praxis, die nicht über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen darf. D.h. nur Privatpatienten. Manche sind wirklich nett, aber manche (und ich meine viele) sind absolute Arschlöcher. Die über alles meckern. Und wenn du ihnen nicht, wie sonst, den Arsch leckst, sind sie beleidigt und beschweren sich.
Entschuldigt meine Ausdrucksweise. Aber für solche Menschen gibt es keine andere Bezeichnung.















Adioooos!

09.03.2014

Sitting on my lap...

Schönen Sonntag!

Er tut es mal wieder. Sitzt auf meinem Schoß. Jaaa, es geht um meinen Laptop. Er ist ca. 300 Jahre alt und ich liebe ihn. Die schönen Jahre meiner Jugend habe ich mit ihm erlebt. Zwar braucht er 20 Minuten zum Hoch- und Herunterfahren, doch das macht ihn doch erst einzigartig? Er hat viele Kratzer von den vielen, vielen Tagen, an denen ich den Teller auf ihm abgestellt habe, während ich etwas angesehen habe oder etwas beim Essen gelesen habe. Ihm fehlt die ALT-Taste. Beim Auf- und Zuklappen knackt er, als würde er gleich auseinander brechen. Die Soundkarte ist defekt und der Ton hängt in regelmäßigen Abständen. Die Buchstaben auf den Tasten sind schon völlig abgerieben. Er hat nicht mal eine Webcam. Beim In-den-Energiesparmodus-setzen hängt er sich auf. Er erhitzt sich sehr stark. Er ist sehr, sehr langsam. Das Internet geht sehr oft nicht von Anfang an, sodass ich neustarten muss. Und...und...und.

Und trotzdem liebe ich ihn und kann mich nicht von ihm lösen.
Meine Liebe zu Blogs fand ich durch ihn. Meine Serien bequem im Bett anschauen ermöglichte er mir. Das Mitnehmen in andere Räume oder ins Krankenhaus, um dort spielen zu können machte er mir möglich. Ich liebe meinen steinalten, zerbrechlichen Laptop. Immer noch. Wie aufgeregt ich war, als ich ihn mit neun oder zehn Jahren bekam. Ich war ganz stolz auf ihn. Und bin es noch. Dass er all die Jahre durchgehalten hat, ohne kaputt zu gehen, ohne einen Festplattencrash oder sonstiges zu erleben. 

Ich besitze einen Rechner. Einen super High-Tech Gamer-PC, den mein Bruder vor zwei Jahren abgelegt hat. Und trotzdem hole ich ab und zu noch meinen Laptop heraus.

Und jetzt sagt nicht, Menschen seien keine Gewohnheitstiere!


Schönen Abend allen,


k-996 ♥ 

 

21.02.2014

The less you give a fuck, the happier you'll be!

Hallo an alle!

Wie die Überschrift schon verraten kann, geht es um Dinge, auf die wir nicht achten sollten. Z. B. auf die Meinung anderer Leute. Es gibt zu viele Leute, die glücklich sind, wenn sie andere schlecht reden. Sie fühlen sich dadurch besser. Vor allem solche Leute sollte man meiden. Ein erstes Indiz ist bereits, wenn man sich mit Freunden trifft und sobald ein Teil der Gruppe weg ist, fängt das Lästern an. Was sagen diese Leute dann über dich, sobald du mal nicht da bist? 
Das Leben ist nicht fair. Wird es nie sein. War es nie. Je schneller du das verstehst und akzeptierst, desto glücklicher wirst du. Man darf sich niemals etwas von anderen einreden lassen, egal, wie überzeugend sie sind. "Du kannst nichts?"- Höre nicht darauf. Auch du hast Stärken, auch du hast Schwächen. Falls jemand von dir denkt, du bestehst nur aus Schwächen, so hat er deine Stärken noch nicht gesehen. Und wenn er sich gleich eine Meinung über dich bildet, ohne dich komplett zu kennen, so ist er dumm. Und leider sind das viele. Wenn man nachdenkt, so fällt einem mindestens eine Person ein, die unterhalb des Intelligenzdurchschnitts liegt. Das ist leider so. In unserer Gesellschaft zumindest. Und solche Leute, die selbst im Leben nichts geschafft haben, fangen an zu reden, sobald sie das winzigste Stück Potenzial in dir erkennen. Denn du bist dann eine Bedrohung.
Auch am Arbeitsplatz gibt es viele solche Menschen. Ehrenlose Menschen, die es nicht wert sind, sich den Kopf darüber zu zerbrechen. Auch an meinem Arbeitsplatz gibt es solche Menschen, die denken, sie seien besser, nur weil sie schon mehr Erfahrung haben. Aber ganz ehrlich? "Du bist ausgelernte Erzieherin* und arbeitest schon sieben Jahre am gleichen Platz? Weeeeeeit hast du es gebracht, du bist ja so viel besser als ich! NICHT!" Doch ich habe gelernt, auch was Kollegen von mir denken, muss mir egal sein. Nur weil sie mehr Fehler sehen, heißt es nicht, dass ich mehr Fehler mache. Ich mache mir keinen Kopf, was meine Kollegen über mich denken. Auf der Arbeit bin ich sowieso ein ganz anderer Mensch, da ich Beruf und Privatleben strikt trennen möchte. Sie werden mich nie so sehen, wie ich wirklich bin. Dafür sind sie nicht würdig genug. 
Man darf sich wirklich keine Gedanken um andere machen. Das ist leider sehr leicht gesagt, doch nur sehr schwer umgesetzt. Ich bin ehrlich, mir fällt es sehr schwer, auf die Meinung / Sprüche anderer zu scheißen. Doch ich lerne es. Ich werde zu einem Felsbrocken auf der Arbeit. Das ist mein Ziel. Im Umfeld habe ich es bereits geschafft, auf das Getuschel zu scheißen. Beruflich noch nicht. Aber je mehr Scheiße sie über mich sagen, desto egaler wird es mir.


*Berufliche Richtung geändert, um Anonymität zu wahren.

 
Schönes Wochenende,

k-996 ♥