30.07.2012

Again about friendship

Guten Morgen Mittag!

Da ist schon wieder ein Tag 'rum. Bzw. bald. Es ist ja schließlich fast 14 Uhr, da ist für mich der schlimme Teil des Tages gottseidank vorbei. Heute ist ein uneffektiver, langweiliger, zum Kotzen nerviger Montag, der bestimmt nicht nur an mir seine Spuren hinterlässt (Kopfschmerzen, Ausgelatschtheit, bla). Es war mal wieder absolut nichts los und wieder wurde nichts getan und die Zeit verstrich sinnlos. Aber zurück zum Thema: Freundschaft. 

Was ist Freundschaft eigentlich?
Eigentlich sollte Freundschaft so sein, dass man sich alle Geheimnisse anvertraut, viel Zeit miteinander verbringt, alles über einander weiß, über seine Probleme redet und einfach nur eine Person hat, der man alles anvertrauen kann, ohne dass eine dritte hinterhältig etwas davon erfährt. Und so ist die Freundschaft der heutigen Zeit nämlich nicht mehr. Ich erlebe es immer und immer wieder (dazu später mehr), dass Hinterhältigkeit eine ganz große Rolle spielt. Ich habe meine beste Freundin nun seit mehr als 12 Jahren (stellt euch das mal vor!) und sie hat mich noch nie so richtig hintergangen. Klar gab es gute und weniger gute Zeiten, aber immer wieder haben wir uns zusammengerauft und ergaben ein perfektes Team. Nur mal so angemerkt, es ist oft so, dass wir das Gleiche denken ohne darüber zu reden (glaubt es ruhig, so und nicht anders ist es). Wir haben uns im Kindergarten kennen und lieben gelernt, ihre damals beste Freundin war dann ganz schnell weg vom Fenster, aber wenn's passt, dann passt's. Dann über die Schulzeit hinweg kamen wir uns einfach immer näher, bzw. haben uns nie auseinandergelebt und jetzt sind wir immer noch beste Freunde (ich bin gerade im Junges-Erwachsenen-Alter). Und es gab nie große Probleme. Früher haben wir natürlich viel gezickt und gezofft, aber heute streiten wir nie. Wenn es mal ein Problemchen geben sollte, wird darüber geredet und dann ist alles in Ordnung. Und dann kam vor zwei Jahren, inzwischen drei, eine dritte Person hinzu. Die Chemie hat zwischen uns dreien sehr gestimmt und wir waren richtig beste Freunde, wir drei. Wir haben uns alles gesagt, zusammen gelästert und gelacht. Und vorhin erwähnte ich bereits, dass ich es immer wieder erlebe, dass Hinterhältigkeit eine große Rolle spielt. Diese dritte Person hat ohne uns darüber zu informieren einer anderen Zielgruppe von Personen ein ziemlich fieses und schon lange nicht mehr geltendes 'Geheimnis' gesagt und ausgeplaudert. Und das beste ist, sie tat immer noch so, als wäre nichts. Krass, oder? Und da denkt man sich doch einfach "Und das soll meine beste Freundin sein?!". Seitdem rede ich mit dieser schei*hässlichen und hinterfotzigen Person nicht mehr. Ist doch verständlich, nicht? Ich habe ihr alles anvertraut und diese hat unser Vertrauen benutzt und alles ausgeplaudert, auch noch 'um uns zu helfen' (weil es ein wenig Verständigungsprobleme gab). Ich war die Tage, in denen das alles passiert ist, ziemlich am Boden zerstört, weil eine große Freundschaft durch diese Person zerstört wurde. Aber ist schon in Ordnung, es hat nicht sollen sein. Es war nie eine wahre Freundschaft. Aber jetzt blicke ich darauf zurück und denke mir ich werde niemals in meinem Leben zulassen, dass eine Person wieder so weit in mein Leben eindringt. Ich will keine superduper zweite beste Freundin, ich will mit niemandem je wieder so gut befreundet sein. Ich habe das Vertrauen an die Menschheit verloren und als Selbstschutz lasse ich das nie wieder zu. Ist vielleicht einerseits ziemlich hart, aber anderseits vollkommen richtig. Willst du keine Probleme, mach' dir keine. Ganz easy... 
Falls ihr noch so eine wahre Freundschaft haben solltet, dann schätzt sie. Tut es wirklich, denn wahre Freundschaften sterben aus. Das ist zwar schade, aber die Menschen werden einfach immer beschissener hinterhältiger.

Wundervolle Woche noch!

k-996 ♥

29.07.2012

Das Wort zum Sonntag

Schönen Sonntag euch allen!

Gestern und vorgestern waren sehr wunderbare Tage, die ihre Nachwirkungen heute Nacht zeigten. Dadurch, dass wir gestern den kompletten Tag in der Innenstadt verbracht haben und nur gelaufen, gelaufen, gelaufen sind, wurde ich heute Nacht von einem unschönen Wadenkrampf heimgesucht. Es gibt nichts Schlimmeres, als von sowas aufgeweckt zu werden. Ich habe versucht, mein Bein zu dehnen, aber es hat nichts gebracht. Dann habe ich mich einen Moment lang auf mein Bein gestemmt und es ging vorbei. Heilige Mutter Gottes, war das schlimm! Vor allem wenn man gerade aus dem Schlaf gerissen wurde und einem auch die kleinsten Schmerzen wie eine Amputation vorkommen, kann man sich jetzt vorstellen, was für ein wunderbares Gefühl das war. Grauenhaft! 
Jetzt aber zum wirklichen Thema des Postes: Das Wort zum Sonntag. Und zwar gedenke ich, jetzt wöchentlich so einen Beitrag zu schreiben um eben auf die Woche zurück zu blicken oder um bestimmte Themen aufzugreifen. Diese Woche war zwar uneffektiv, aber schön. Es gab Momente, die waren schön, es gab welche, die waren immer noch schön, aber nicht ganz so schön, wie die schönen. Verstanden? Allerdings war diese Woche sehr familiär, ich habe viel Zeit mit Verwandten und Nahestehenden Menschen verbracht, die sehr schön waren. Alles in Allem war die Woche gut und ich hoffe das wird so weitergehen. Ich wollte noch einige Veränderungen hier ansprechen: 
Die Schriftart. Im Moment verwende ich 'Georgia', diese empfinde ich als schön und gut lesbar. Aber am Anfang habe ich immer 'Helvetica' verwendet. Ich muss zugeben, dass mir Georgia in vielen Hinsichten besser gefällt, dennoch kann ich nicht garantieren, dass die Schriftart meines Blogs immer gleich bleiben wird. Ich brauche Veränderungen und so gehört eben auch die Schriftart dazu. Aber ich werde es nicht jede Woche ändern, das wäre ja schrecklich!

Schönen Sonntag noch! 

k-996 ♥

28.07.2012

Ein wunderbarer Tag neigt sich dem Ende zu II

Guten Abend / gute Nacht!

Gestern ging es darum, dass ein wunderbarer Tag zu Ende ging. Allerdings bin ich sehr vom eigentlichen Thema abgeschweift und habe nicht einmal erklärt, warum er so wunderbar war. Natürlich war nicht Sinn der Sache, die Leser zu verwirren und mit einem völlig fälschlichen Posttitel zu locken, sondern darum, zu unterhalten und einen kleinen Ausschnitt aus meinem Leben zu präsentieren. Nun gestern war wirklich ein wunderbarer Tag, der lange auf sich warten lassen hat. Das war natürlich auch wegen der Umstände schwer, so einen schönen Tag zu erleben, weil an vielen Tagen meine Stimmung auf dem Tiefpunkt war. Aber jetzt ist alles vergessen und überwunden und es ist wichtig, nach vorn in eine Zukunft zu blicken. Also nun zu gestern, dem wunderbaren Tag, der sich dem Ende zuneigte. Zunächst taten wir in der Schule einfach nichts. Wir saßen herum, schauten Filme, taten, was wir mochten und lernten nichts (gottseidank, die letzten Tage sind sowieso motivationslos). Allerdings kam ich nach Hause (geliebtes Heim, Glück allein!) und habe erst mal wieder nichts Großes getan. Ich habe ein wenig geschlafen (etwa einandhalb Stunden), weil wir (meine Tante, ihre Tochter, also meine Cousine und ich) abends ins Theater gegangen sind. Aber kein Theater, wo man chic angezogen sein muss und viel Geld bezahlt, sondern ein freiwilliges, kostenfreies Theater der umliegende Gemeinde. Es fing um 21 Uhr an und endete kurz nach 23:40 Uhr, in etwa. Die Geschichte lag im Mittelalter, es war ein sehr umfassendes und unterhaltendes Stück, es war wirklich sehr interessant. Da die Gemeinde in unserer Stadt ist, waren wir schnell dort und wieder zu Hause. Es war ein wunderbarer Tag, geprägt von Freunden und Familie, die mir immer zur Seite stehen und mich nicht im Stich lassen. 
Auch heute war ein wunderbarer Tag, der sich nun dem Ende zuneigt. Und zwar bin ich um ca. 08:30 Uhr aufgestanden, habe mir meine Haare gewaschen und bin dann nach einem guten Frühstück mit meiner Cousine in die Stadt zum Einkaufen gefahren. Es war sehr schön, in der Stadt, die ich sehr gut kenne, herumlaufen zu können und sich einfach nur wohlzufühlen. Wir sind durch gefühlte Trillionen Läden gegangen und haben uns ein superleckeres Sushi-Mittagessen gegönnt. Dann, gegen Abend zu Hause angekommen, habe ich mich ein wenig ausgeruht und dann haben wir mit unseren Verwandten (die auch unsere Nachbarn sind und im gleichen Haus wohnen) zu Abend gegessen und sind dann noch 'raus zum Ums-Feuer-Sitzen gegangen. Der Abend zog sich und wir haben wunderbar geredet. Es war ein sehr familiärer und entspannter, aber dennoch anstrengender Tag, der wirklich wiederholungsbedürftig ist. 

In diesem Sinne,
schönen Abend noch! 

k-996 ♥

27.07.2012

Ein wunderbarer Tag neigt sich dem Ende zu

Guten Abend!

Heute war für mich ein etwas anstrengender, aber sehr erfüllter Tag. Da ich bald Ferien habe (nur noch zwei Schultage, juhu!), geht alles gerade sehr schleichend vorüber. In der Schule machen wir sowieso nichts mehr, müssen aber trotzdem kommen und die Zeit will nicht so recht vergehen. Man sitzt herum, tut nichts (aber auch gar nichts!) Sinnvolles, langweilt sich, schaut vielleicht Filme, tut was man möchte oder redet über Oberflächliges, Sinnloses. Allerdings ist das auch sehr schön kann das auch sehr schön sein, wenn man denn liebe, gute Freunde hat. Und die habe ich. Vor einiger Zeit waren wir nur oberflächlich "befreundet", weil wir (meine beste Freundin und ich) anderen 'an der Backe klebten'. Wir hatten uns zu Anfang der siebten Klasse (viele, viele Jahre her) zu ihnen gesellt, da wir Anschluss suchten. Mit der Zeit wurden wir gute Freunde. Doch dann kam ein Tiefpunkt und die letzte Zeit war alles schließlich wieder in Ordnung. Und jetzt ist da gar nichts mehr in Ordnung, doch es gibt einen guten Grund und ich bin froh, dass dieses eine Erlebnis auf mich getroffen ist. Denn jetzt kenne ich den wahren Charakter eines gewissen Menschen (ich könnte jetzt 10.000 Flüche loslassen, das wäre aber doch unprofissionell) und ich weiß, wie ein paar Menschen, von denen ich dachte, ich kenne sie, wirklich sind (wieder 10.000 Flüche...). Aber ich habe Fehler gemacht. Und das verleugne ich ganz und gar nicht! Allerdings habe ich sie eingesehen, bereut und mich entschuldigt. Und mehr als das zu tun kann ich nicht. Und die Menschen, die keine Fehler verzeihen, sind selbst total perfekt und begehen nie Fehler sind sogar oft genug nicht einsichtig gewesen und haben ihre eigenen (1000) Fehler nicht immer bereut oder erst eingesehen. Doch mich "bestraft" jetzt die Sturheit von Menschen, die selbst viele, viele, viele, viele Fehler gemacht haben. Doch haben wir sie verziehen? Ja, das haben wir! Aber ich bin froh, denn durch diese Sache habe ich ein ganzes Pack an tollen,  neuen Leuten dazugewonnen und ich bin froh, dass mein geändertes Umfeld nur noch positiv auf mich wirkt. Klar, gibt es dort auch Stress. Aber nichts, was mich betrifft. Ich werde nie wieder zulassen, dass ich so viel Zeit und Mühe in eine Freundschaft investiere, die dann durch so eine schei*wahre, liebe, verfi**t perfekte Person (bah!) zerstört wird. Das hat nicht nur die "Freundschaft", die ohnehin keine wirkliche war, sondern auch mich zerstört. Aber Rückschläge gehören zum Leben und ich habe nicht wirklich etwas verloren. Ich habe ehrliche und liebe Menschen dazugewonnen, die mir ihr Herz ausschütten, obwohl sie mich noch gar nicht gut kennen. Und das zeigt mir einfach, dass die Freundschaftsgruppe, die über vielleicht mehrere Jahre hinweg so perfekt schien, nicht perfekt ist. Alles andere als das. Verlogen sind sie alle, lästern hinter ihrem Rücken alle gegenseitig. Zumindest eine Zeit lang. Jetzt lästern sie wahrscheinlich über mich- Gruß an euch, ich liebe euch auch :*! Aber das ist mir gleichgültig. Ich will und werde nichts mehr mit diesen Menschen zu tun haben! Das ist einfach nur ein Gewinn, kein Verlust.

Mit diesen Worten- schöne Nacht! 

k-996 ♥

Nachtrag: Ich bin keineswegs perfekt. Aber ich gestehe meine Fehler wenigstens ein, entschuldige mich und bin bereit über die Fehler der anderen hinweg zu sehen. Denn kein Mensch ist fehlerfrei und kein Mensch ist perfekt. Aber es sollte doch so etwas wie Anstand geben, um zu sagen "Hey, du hast nen' Fehler gemacht und dich entschuldigt. Also vergessen wir das doch!"  

22.06.2012

Es gibt diese Tage, da...

...kommt einem das Leben richtig schön vor. Und mag es nur ein Moment sein, so fühlt es sich trotzdem richtig gut an, auf dieser Welt zu sein. Schließlich verpassen alle Menschen etwas, sollten sie das Leben nicht einen Moment lang genießen können. Solche Momente passieren bei manchen öfter, bei manchen weniger, bei manch anderen gar nicht. Doch egal, wie schlimm das Leben eines jeden sein mag. In Momenten, in denen alles perfekt zu sein scheint, ist ihm das egal. Er genießt das Leben und erfreut sich jedes kleinen tollen Moments, den er noch haben wird. Das Leben ist lebenswert, ganz besonders dann, wenn man Menschen hat, mit denen man es teilen kann. Ohne all die Menschen, die man liebt, für die es sich lohnt aufzustehen, wäre das Leben nichts. Jedoch sollte man sich einer großen, jedoch sehr oft übersehenen Sache erfreuen, insofern sie denn gegeben ist. Die Gesundheit. Ist der Mensch gesund, sollte er sein Glück maßlos schätzen. Die Menschen, denen ein großer oder auch kleiner Teil ihrer Gesundheit abgeschnitten ist, die fingen erst an die Gesundheit zu schätzen, als sie schon weg war. Als sie ging. Dann kam ihnen erst ins Gedächtnis, dass sie vor einiger Zeit gesund waren. Und sie haben es nicht einmal gewürdigt. Das ist es, was der Mensch ist. Er ist niemals zufrieden, mit dem was er hat. Ist er glücklich, so findet er doch irgendetwas, das ihm das Gefühl gibt, es fehlt noch. Niemals ist der Mensch glücklich. Er erfreut sich kurzzeitig an dem was er hat, danach bemängelt er allerdings schon, dass ihm doch so viel fehlt. Doch wer wirklich glücklich sein will, wer maßlos und unendlich glücklich sein will, der muss sich an dem erfreuen, was er hat. Nicht die Dinge, die ihm fehlen, werden ihn glücklich machen. Ihn werden die Dinge glücklich machen, die er hat und die er niemals in Frage stellen würde. Jemand, der seinen lebenslang verlässlichen Freund schätzt, der würde seine Verlässlichkeit und sein Erscheinen niemals in Frage stellen. Und so ist das mit der Gesundheit und den materiellen, hoffentlich nach hinten gestellten Dingen, die der Mensch besitzt. Und sollte er sich sicher sein, dass er glücklich ist, so muss er sicherstellen, dass er nicht alles besitzt, was er gerne hätte. Er muss sich glücklich schätzen an dem was er hat, nicht an dem was ihm noch fehlt. Allein derjenige, der sich vollständig sicher ist, das Wichtige zu haben, das er auch benötigt und wirklich braucht, der kann sich glücklich schätzen. Derjenige soll seinen Lebensweg gehen. Ohne Misstrauen, ohne schlechte Gedanken. "Wer sich an guter Gesundheit erfreut, ist reich ohne es zu wissen." "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts."

Ich meine, dass man sich mit dem zufriedenstellen sollte, was man bereits besitzt. Dinge, die mich heute glücklich gemacht haben, sind, dass ich auf dem Balkon saß (neben dem Wald), die Vögel die ganze Zeit zwitscherten, die Natur ihren frischen Duft ausstrahlte und ich ein Buch im Sonnenschein las. Es gibt nichts besseres auf der Welt. Bis jetzt noch nicht.

In diesem Sinne,
schönes Wochenende! 

k-996 ♥

19.03.2012

Komischer Tag

Kennt ihr das? Ihr habt so Tage, an denen rein gar nichts passiert und die total langweilig sind. Doch dann kommt ein Tag, an dem so ziemlich alles Seltsame passiert und der gar nicht der Norm entspricht? So einen Tag hatte ich heute. Angefangen von dem super guten Start in die Woche, erste Stunde, Mathe Extemponate! Wir waren darauf vorbereitet, dennoch sprang mir das Herz fast aus der Brust und mein Magen aus dem Körper. Dann hatte ein Klassenkamerad eine richtig bescheuerte Sache dabei, über die sogar die Lehrer lachten (es war ein "Scherzartikel"- war eher zum Heulen). Und dann waren wir irgendwie fast die ganze Zeit nur unterwegs. Dann schien die Sonne wunderbar und trotzdem ist die Wohnung ein Eiszapfen. Es ist noch mehr vorgefallen, ich möchte hier aber nicht so detailliert über mein Privatleben schreiben, denn das geht ja nur mich etwas an. Was mir alles passiert und wie ich drauf bin, das wissen meine wenigen wahren Freunde. Die restlichen Menschen hat das nicht zu interessieren. Aber trotzdem macht es Spaß ein wenig darüber zu bloggen. Aber apropos bloggen- hasst ihr es eigentlich auch so wie ich? Wenn alles klein geschrieben ist? Das ist doch wirklich fuuuurchtbar! Die Texte lesen sich soooo viel langsamer und schwerer, weil das Hirn einfach nur erst entschlüsseln muss, was eigentlich Nomen ist und was Verb! Oder wenn der Hintergrund Schwarz ist und die Schrift Weiß. Finde ich bombig! -NICHT! Und das alles addiert, das ist eh die Krönung, bah. Jedenfalls prägt die Serie Berlin - Tag & Nacht zur Zeit mein Leben. Natürlich weiß ich, dass es gespielt ist! Dennoch liebe ich es, wie die Schauspieler herüber kommen. Sie kommen so an, als würden sie die Rolle nicht spielen sondern leben. Und allgemein die Handlung. Ich liebe es und schaue es mir jeden Tag an! Soooo!

Habt ihr spezielle Serien / Filme / sonstige Dinge, die euch prägen und euren Alltag bestimmen bzw. ihn verschönern und Abwechslung herein bringen? 

Jedenfalls wünsche ich einen schönen Abend und viel Spaß noch!

eure k-996 ♥  

01.03.2012

Der erste Versuch 1000.1

Irgendwie klappt das nicht so richtig! Ich startete schon oft den Versuch zu bloggen, nur für mich. Aber trotzdem lösche ich den Blog öfters. Auch wechsele ich oft genug die Schriftart, ich lebe von der Abwechslung! Ich glaube, ich verwende den Blog um Luft rauszulassen. In der Schule passiert so vieles, was mich aufregt und wo ich mich austoben muss! Solche dummen Kinder, grr! Natürlich bin ich nicht unprofissionell und werde keine Namen, Angaben oder Sonstiges verwenden! Nein, ich bin nicht dumm genug, um in einem Onlineblog über Leute abzulästern, Rufmord zu begehen und weiteres! Ich verstehe nicht, wie man über Leute im Internet fiese Sachen schreiben kann, ohne sich richtig schuldig zu fühlen! Ich meine- klar passiert Schei*e zwischen Leuten, allerdings haben davon die anderen nichts zu wissen! Und wenn man über jemanden schlecht reden / schreiben möchte, dann gefälligst unter anderen Namen. So viel Verstand sollte man schon besitzen. Na klar, jeder macht Fehler. Aber aus Fehlern lernt man! (Never a failure, always a lesson.) So. Genug der "Lobesrede". Jedenfalls ist das, was mich im Moment beschäftigt diese verdammte Verlogenheit. "Freunde", die Geheimnisse voreinander haben, sich hinter dem Rücken ans Bein pissen wo es nur geht, bei anderen "Freunden" lästern, dieses dämliche "Aber bitte sage es keinem!", wobei man weiß, dass es zwei Tage später eh wieder jeder weiß. Aber klar, das ist doch die heutige "wahre Freundschaft". Basiert auf Verlogenheit, Betrug, Beschiss. So ist das in dieser Zeit. Jeder nutzt jeden aus, alle sind jedoch still zu diesem Thema. Jeder und alle? Aha! Richtig! Nicht jeder ist so! Und nicht alle sind so! Besonders Leute, die einen wahren Freund / eine wahre Freundin haben, die sind nicht so. Schließlich schätzt man diese Freundschaft so wie sie ist! Ich liebe meine beste Freundin. Ich habe sie seit über 12 Jahren und bin verdammt glücklich sie kennen gelernt zu haben! Und was ich gut finde ist, dass ich weiß, dass irgendwo auf dieser Welt noch einige wenige solcher Freundschaften immer noch bestehen. Und ich hoffe es werden wieder mehr, aber wie soll man hier Freunde finden, in dieser verlogenen Welt mit verlogenen Leuten? Durch aus ein Thema zum Nachdenken. 

Schönen Abend!

k-996 ♥